Radtour Grötzingen

Bericht über unsere Radtour vom 11. Juli 2021

Am 11.07. ging es endlich wieder los, nachdem wir diese Tour schon für 2020 geplant hatten und uns der Lockdown zum Verzicht zwang. Nun wollten wir eigentlich am Donnerstag den 08.07. loslegen, doch der Wetterbericht zwang uns wieder eine kurzfristige Änderung auf.

Um 9.00 Uhr am Sonntagmorgen ging es los! Leider blieben nur 6 Radler, die nicht durch Krankheit oder andere Vorhaben verhindert waren, übrig. Aber trotzdem ging es gutgelaunt mit dem Auto erst einmal bis nach Karlsruhe-Durlach. Dort parkten wir am Schwimmbad und richteten uns und die Räder für unsere Tour.
An der Pfinz entlang fuhren wir durch Grötzingen, Berghausen, Söllingen nach Kleinsteinbach. Dort verließen die Radler das Pfinztal und fuhren das Mutschelbachtal hinauf nach Unter-Mutschelbach. Unterwegs gab es natürlich noch einen kleinen Stopp, bei dem wir uns mit einer selbstgebackenen „Schneckennudel“ stärkten.
Nachdem wir Unter-Mutschelbach verlassen hatten ging es Richtung Thomashof durch Wald und Flur. Dank Johannes‘ Aufzeichnung der Tour auf dem Smartphone und Bernds Kenntnissen der Gegend blieben uns größere Umwege erspart. Vom Thomashof führte uns nur noch eine kurze Strecke zum Batzenhof,wo sich heute eine große Golf-Anlage befindet. Hier im Restaurant „Genußwerk“ waren wir für die Mittagsrast angemeldet und ließen uns ganz gemütlich auf der Terrasse unser Mittagsessen schmecken.
Frisch gestärkt ging es über den Thomashof und Bergwald zum Rittnerthof und weiter zum Turmberg. Nachdem alle die tolle Aussicht auf Karlsruhe, über die Hardt bis zu den Vogesen im Dunst genossen hatten, ging es nur noch abwärts  in Richtung Durlach und dort wieder entlang der Pfinz zum Schwimmbad.
Nach 32 km war unsere Tour zu Ende und alle waren damit zufrieden, denn diese Radtour bot viel Abwechslung, war als erste größere Rundfahrt auch nicht zu anstrengend und es war auch noch genügend Zeit um das Final-Fußballspiel im Fernsehen zu verfolgen.

Wir hoffen nun das es mit dem Corona-Virus weiter abwärts geht, so dass wir in der Zukunft bald wieder größere Fahrten machen können.