Bericht über den Radausflug des Schwarzwaldvereins vom 18.-21.5.26
Am Montag, den 18.5. trafen sich um 10.00 Uhr 7 Mitglieder des Schwarzwaldvereins vor dem Kurhaus in Dobel, zu ihrem diesjährigen Radausflug ins Markgräfler Land. Leider konnten aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen nicht mehr teilnehmen!
Über die Autobahn ging es ab in Richtung Breisach und von dort zu unserem Hotel „Bohrerhof „ in Hartheim. Dort angekommen war das Wetter noch schön und alle freuten sich auf die geplante Radtour. Doch um 16.00 Uhr, als wir schon ein Stück gefahren waren, sahen wir eine dicke schwarze Wolkenbank auf uns zukommen und beschlossen die Tour abzubrechen und stattdessen mit dem Auto nach Breisach zu fahren, um dort einen Stadtbummel zu unternehmen.
Am Dienstag ging es um 10.00Uhr, bei schönem Wetter los. Durch die Rheinauen in Richtung Grißheim. Der Rhein bildet hier die Grenze nach Frankreich! Dann führte uns die Tour über Heitersheim, Wetterbrunn nach Staufen und von dort wieder zurück über Bad Krozingen nach Hartheim. Nach knapp 38 km, die durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft führten, kamen wir zufrieden wieder in unserem Hotel an. Zum Abendessen ging es dann etwas später zu einem Spargelhof in Jechtingen.
Die Radtour am Mittwoch führte uns vom Hotel aus rüber nach Frankreich nach Fessenheim, am Rhein-Rhone-Kanal entlang nordwärts zur Festungsstadt Neuf-Brisach. Nach der Rheinüberquerung genossen wir einen abschließenden Blick auf das Breisacher Münster und kamen nach insgesamt rund 6okm wieder zurück nach Hartheim! Der Wind war an diesem Tag sehr kräftig und man hatte bei Gegenwind schon sehr in die Pedale treten müssen. An diesem Tag waren alle froh wieder im Hotel zu sein und das Abendessen in einem Gasthaus hat allen geschmeckt.
Am Donnerstag mussten wir schon wieder unsere Sachen zusammenpacken. Dann ging es durch Freiburg nach Kirchzarten, von wo wir dann noch eine 27 km lange, schöne Radtour im Dreisamtal, bei schönstem Sommerwetter, unternahmen.
Zurück im Albtal ließen wir unseren Ausflug in der „Kochmühle“ ausklingen, bevor alle ihrem Zuhause zustrebten




